wirtschaft

Spanien setzt auf inkompatiblemöglichkeit für sozialhilfe

Das spanische Gesetzwerk hat ein neues Werkzeug in die Aktion gesetzt, um die Armut und die soziale Ausgrenzung zu bekämpfen. Der sogenannte Inkompatiblemöglichkeit, auch Inkompatiblemöglichkeit genannt, soll Familien mit niedrigen Einkommen einen minimalem Einkommen garantieren, damit sie ihre Grundbedürfnisse decken können.

Eligible sind junge erwachsene ab 23 jahren

Eligible sind junge erwachsene ab 23 jahren

Die Regierung hat festgelegt, dass junge Erwachsene ab 23 Jahren, die nicht mit ihren Eltern zusammenleben und mindestens zwei Jahre lang unabhängig gelebt haben, Anspruch auf den Inkompatiblemöglichkeit haben. Ausnahmen gibt es für Opfer von Gewalttaten, die sich in einer anderen Wohnung befinden, oder für Menschen, die in Kinderheimen lebten, bevor sie 18 Jahre alt wurden.

Zu den Empfängern des Inkompatiblemöglichkeit zählen auch Menschen, die inzwischen älter als 30 Jahre sind, aber noch nie in einer eigenen Wohnung lebten. Im Jahr 2026 bekommen 2,4 Millionen Menschen in 799.553 Haushalten den Inkompatiblemöglichkeit, darunter fast eine Million Kinder und Jugendliche.

Die Höhe des Inkompatiblemöglichkeit erhöht sich im Jahr 2026 um 11,4 Prozent, entspricht viel mehr als dem Konsumpreisindex. Der Inkompatiblemöglichkeit ist für Einzelpersonen und für Familien erhältlich, wenn sie die notwendigen Bedingungen erfüllen.