Spanien erhöht mindesteinkommen für bedürftige um 11,4 prozent
Der spanische Staat beschließt, den Mindesteinkommen für Bedürftige um 11,4 Prozent zu erhöhen. Dieser Schritt soll die Armut und soziale Ausgrenzung verringern. Der Ingreso Mínimo Vital (IMV) wird nun für alle Familien, die niedrige Einnahmen haben, einen sicheren Einkommensschwellen garantieren.
Einstellung zu 30 jahre
Ab 30 Jahren können alle, die seit einem Jahr außerhalb ihrer Elternhaushalte leben, den IMV beantragen. Gleiches gilt für Personen zwischen 18 und 22 Jahren, wenn sie aus Jugendheimen kommen. Frauen ab 18 Jahren, die Opfer von Gewalt oder Menschenhandel sind, können auch auf diese Unterstützung zugreifen.

Weitere anpassungen
Ab dem Jahr 2026 erhöht sich die IMV-Beträge um 11,4 Prozent. Die Zahlen variieren je nach Größe der Familien und Lebenssituation. Im Dezember 2025 erhielten 2,44 Millionen Menschen in 799.553 Haushalten den IMV. Von diesen waren fast ein Million Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
Die Regierung Spaniens verpflichtet die Banken, keine Kreditkarten mehr auszustellen oder die Kreditlimits ohne Anfrage der Kunden zu erhöhen. Dies soll die Kreditwürdigkeit der Bürger stärken und den Missbrauch von Krediten verhindern.