Italienische behörden strafen zuschauer von illegalen iptv-angeboten

Italienische behörden greifen direkt in die wohnräume der zuschauer ein

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Im Kampf gegen illegale IPTV-Angebote hat die italienische Guardia di Finanza einen nächsten Schritt gesetzt. Sie haben 120 Personen, die ein solches Angebot nutzten, mit Bußgeldern von bis zu 5.000 Euro belegt.

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Pay-per-view-dienste als quelle der illegalen livestreams

Pay-per-view-dienste als quelle der illegalen livestreams

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Die Betroffenen hatten für etwa 10 Euro pro Monat Zugriff auf illegale Livestreams von Pay-Per-View-Diensten, darunter auch auf Spiele der italienischen Fußball-Serie A.

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Bankdatenanalysen ermöglichen die identifikation

Bankdatenanalysen ermöglichen die identifikation

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Die Behörden konnten die Nutzer durch den Einsatz von Bankdatenanalysen und dem Verfolgen von Zahlungen identifizieren. Dazu zählten Transferzahlungen, PaySafe-Card-Ausgaben und andere digitale Zahlungsmethoden.

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Ein schritt nach dem vorbild griechenlands und spaniens

Ein schritt nach dem vorbild griechenlands und spaniens

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Es handelt sich um einen Schritt in Richtung der Vorgehensweise, die in Spanien von LaLiga-Präsident Javier Tebas gefordert wird und in Griechenland bereits umgesetzt wurde. Dort werden Zuschauer, die illegale Fußball-Livestreams nutzen, auch mit Strafen belegt.

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Konsequenzen für spanien

Konsequenzen für spanien

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In Spanien jedoch hat sich bisher kein ähnlicher Vorgehen entwickelt. Hier werden die Bemühungen hauptsächlich auf den Blockieren von Inhalten und juristische Schritte gegen die illegalen Anbieter konzentriert.

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  • Italienische Behörden greifen direkt in die Wohnräume der Zuschauer ein
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  • Pay-Per-View-Dienste als Quelle der illegalen Livestreams
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  • Bankdatenanalysen ermöglichen die Identifikation
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  • Ein Schritt nach dem Vorbild Griechenlands und Spaniens
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  • Konsequenzen für Spanien
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