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Mova setzt auf robotik: rasenmähen wird zum kinderspiel

Die Abkehr vom Rasenmähen hat begonnen: Der deutsche Hersteller Mova präsentiert eine neue Generation von Roboter-Rasenmähern, die das Mähen von Rasenflächen in Zukunft überflüssig machen sollen. Die Produkte des Unternehmens, bekannt für ihre LiDAR-Technologie, adressieren damit ein langgehegtes Bedürfnis vieler Hausbesitzer.

Mova erweitert sein angebot mit drei neuen robotermodellen

Mova erweitert sein angebot mit drei neuen robotermodellen

Das Unternehmen stellt drei neue Produktlinien vor, die für verschiedene Gartengrößen und -formen konzipiert sind. Ob kleiner Vorgarten oder weitläufiger Rasen – Mova verspricht für jeden Bedarf die passende Lösung. Die neuen Modelle sind mit fortschrittlichen Technologien ausgestattet, darunter LiDAR-Sensoren und künstliche Intelligenz (KI), um selbst anspruchsvolsten Gelände Herausforderungen zu meistern.

Ein interessanter Aspekt: Die Modellnummerierung gibt Aufschluss über die empfohlene Rasenfläche in Quadratmetern. So ist der Mova ViAX 250 für Gärten bis zu 250 m² gedacht, während der LiDAX Ultra 2000 Flächen bis zu 2.000 m² bewältigen kann. Die Unterschiede liegen primär in der Akkukapazität und der Konnektivität über 4G.

Die meisten neuen Modelle nutzen LiDAR, eine Technologie, die mithilfe von Laserlichtpunkte präzise Entfernungen misst und so detaillierte 3D-Karten des Rasens erstellt. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Methoden, die oft ungenau und zeitaufwändig sind.

Die Einstiegslinie Mova ViAX setzt auf künstliche Intelligenz und bietet eine visuelle Erkennung von Rasenbegrenzungen. Das UltraEyes 1.0 System kombiniert zwei HDR-Kameras mit KI, um eine 3D-Ansicht zu generieren und Hindernisse wie Steine, Spielzeug oder Haustiere bis zu 70 Metern Entfernung zu erkennen. Das System reagiert dabei intelligent: Tiere oder Kinder werden umgangen, während feste Objekte problemlos umfahren werden. Nutzer können über die App aus fünf verschiedenen Schnittmodi wählen, Zonen sperren und Zeitpläne festlegen.

Der Mova ViAX ist in drei Varianten für Gärten von 250 bis 500 m² erhältlich und kostet ab 579 Euro. Die LiDAX Ultra-Serie richtet sich an mittelgroße bis große Gärten (800 bis 2.000 m²) und ist ab 949 Euro erhältlich. Einige Modelle verfügen über 4G für eine zuverlässige Verbindung auch über größere Distanzen. Der LiDAR bietet eine Zentimetergenauigkeit und funktioniert sowohl bei Nacht als auch bei Regen.

Besonders hervorzuheben ist die LiDAX Ultra AWD-Serie. Dank Allradantrieb überwinden diese Modelle Hindernisse wie Steine bis zu sechs Zentimeter Höhe und Steigungen von bis zu 80%. Das UltraView 3.0 System kombiniert 360°-LiDAR mit HDR-Kameras, um hochauflösende 3D-Karten des Rasens zu erstellen – ohne den Bedarf an Begrenzungskabeln oder RTK-Infrastruktur. Die Roboter kartieren den Garten selbstständig und präzise.

Mova hat mit dem Pilot 70 sogar einen fliegenden Staubsauger vorgestellt, der auch schwer zugängliche Bereiche wie Dächer oder Schränke reinigen kann. Mit einer 36-Volt-Batterie meistert er mühelos Flächen von bis zu 1.000 m² pro Ladung und schneidet mit einer Präzision von 3 Zentimetern selbst dichten Rasen. Die LiDAX Ultra AWD-Serie ist für anspruchsvolle Gärten von 1.000 bis 2.000 m² konzipiert und ist ab 1.599 Euro erhältlich.

Die Vorstellung der neuen Modelle unterstreicht den Trend zur Automatisierung im Gartenbereich. Mova positioniert sich damit als führender Anbieter intelligenter Rasenmähroboter und setzt damit einen neuen Standard für den Komfort und die Effizienz im Gartenmanagement. Die Technologie ist reif, die Preise zeichnen ein klares Bild: Der Rasen wird ab sofort von intelligenten Maschinen gemäht.

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