Ios 26.5 beta 1: siri bleibt unverändert – google-deal verschiebt revolution

Apple hat die erste Beta von iOS 26.5 veröffentlicht, doch für Siri gibt es vorerst keine Neuigkeiten. Die Spannung war groß, denn nach einer Verzögerung bei der Einführung von Siri 2.0, die auf der iOS 26.4 Beta scheiterte, hofften Nutzer auf eine verbesserte Sprachassistenten-Version. Doch die neueste Beta bringt keine erkennbaren Änderungen.

Siri 2.0: versprochene funktionen bleiben aus

Siri 2.0: versprochene funktionen bleiben aus

Die Erwartungen an Siri 2.0 waren hoch. Der Assistent sollte in der Lage sein, den Bildschirminhalt zu lesen, beispielsweise Adressen aus WhatsApp-Nachrichten zu erfassen und in einem Kontakt zu speichern. Auch die Integration mit Apps und die Möglichkeit, Bilder aus der Galerie zu nutzen, um beispielsweise Fotos per Sprachbefehl an Personen zu senden, standen auf dem Programm. Zudem sollte Siri Flugdaten abrufen und personalisierte Informationen aus E-Mails, Kalender und Fotos liefern.

Die Enttäuschung ist groß, denn die Verzögerung bei Siri 2.0 ist nicht neu. Apple hatte bereits angekündigt, eine Partnerschaft mit Google einzugehen, die dem Sprachassistenten einen hochmodernen Gemini-Modell mit 1,2 Billionen Parametern verleihen soll. Diese Zusammenarbeit, die Apple angeblich eine jährliche Gebühr von etwa 1 Milliarde US-Dollar kostet, verspricht eine deutliche Verbesserung der Sprachverständlichkeit und der Fähigkeit, komplexe Fragen zu beantworten.

Die Veröffentlichung der Beta-Versionen für iPadOS 26.5, tvOS 26.5, watchOS 26.5, visionOS 26.5 und HomePod 26.5 erfolgte parallel. Wer die iOS 26.5 Beta auf seinem iPhone 15 Pro Max installiert hat, wird keine Veränderungen an Siri feststellen. Die nächste Beta-Version, 26.5 Beta 2, wird nun auf interessante Neuerungen hoffen lassen.

Die Entscheidung, Siri 2.0 nicht in der ersten Beta zu veröffentlichen, könnte auf technische Schwierigkeiten oder auf eine strategische Neuausrichtung zurückzuführen sein. Es bleibt abzuwarten, wann die vollständige Integration des Gemini-Modells erfolgt und welche Auswirkungen dies auf die Nutzererfahrung haben wird. Bis dahin bleibt Siri, wie bisher, ein begrenztes Werkzeug.

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